Ushuaïa

23.09.2015

Holà,

 

Me voilà de retour après presque un mois d’entraînement sur les pistes de Cerro Castor à

Ushuaïa. (Et oui Ushuaïa ce n’est pas seulement le chaud et le soleil comme on le voit sur les

pub ;) ) !

 

Après un long voyage d’environ 35 heures, nous avons été accueilli par une tempête de neige qui nous a bien refroidi! Nous avons skié une vingtaine de jours là-bas, les conditions n’étaient pas toujours des plus faciles, car il neigeait beaucoup. Mais avec l’aide de nos entraîneurs nous avons toujours pu préparer la piste de façon optimale afin de pouvoir effectuer l’entraînement au mieux !

 

Je n’ai rien vu passer de mon mois sur l’autre continent, les journées s’enchaînaient si vite. Réveil à 6h30, montée sur les pistes avec un bus pendant environ 35 minutes, puis de 8h à 12h on enchaînait les manches d’entraînement avant de pouvoir aller se réchauffer et manger quelque chose au restaurant. L’après-midi passait tout aussi vite que le matin, entre le retour à l’hôtel, la petite sieste, la séance de récupération, un passage chez le physio, l’entraînement de condition physique avec l’équipe, la vidéo du jour à visionner, puis enfin la douche et c’était déjà l’heure du souper. ! !

 

Dès mon retour, je suis directement partie une semaine en vacances en Corse. J’ai bien pu me

reposer pour être à nouveau en pleine forme avant de réattaqueravec les tests physiques ces

prochains jours puis le retour sur les skis. !

 

C’est la dernière ligne droite avant le début des compétitions. Me réjouis déjà !

 

A tout bientôt 

Charlotte

 

 


 

Holà,

 

Nach fast einem Monat Training auf den Pisten von Cerro Castor in Ushuaia, bin ich wieder zurück in der Heimat.
Die Trainingsbedingungen dort unten waren wirklich gut. Ich kann euch jedoch versichern, aber ich kann euch versichern, dass entgegen der Werbung, auch in Ushuaia nicht immer die Sonne scheint und dass die Temperaturen sich meistens irgendwo zwischen frisch und eisig kalt bewegen :-)

Nach einer nicht endend wollenden Reise von 35 Stunden, erreichten wir Ushuaia – „fin del mundo“ – „Ende der Welt“. Kaum aus dem Flieger gestiegen, wurden wir gleich von einem ziemlich heftigen Schneesturm begrüsst. Die Akklimatisation war also bereits nach kürzester Zeit gemacht.

 

Gleich am ersten Tag starteten wir mit den Schneetrainings. Um die 20 Trainingstage absolvierten wir in Ushuaia.

Da es immer wieder Neuschnee gab, waren die Bedingungen nicht immer einfach. Dank dem Einsatz unserer Trainer konnten wir die Trainingsstrecke aber jeweils in einen sehr guten Zustand bringen und qualitativ hochwertige Trainings absolvieren.

 

Die Tage am anderen Ende der Welt vergingen wie im Flug. Viel Zeit den neuen Kontinent zu erkunden blieb nicht neben den Trainings. Um 6:30 klingelte täglich mein Wecker. Mit einem Bus fuhren wir ungefähr 35 Minuten bis ins Skigebiet. Draussen war es noch stockdunkel. Von 8 bis 12 Uhr spulten wir dann unsere Trainingsläufe ab. Zwischen 10 und 15 Trainingsläufen absolvierten wir jeweils, bevor wir uns im Restaurant aufwärmen und etwas essen konnten. Auch die Nachmittage vergingen im selben Eiltempo wie die Vormittage: Rückfahrt ins Hotel mit dem Bus, kurze Siesta, dann eine aktive Regenerationseinheit. Der tägliche Termin beim Physiotherapeuten ganz nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser als heilen“, gefolgt von einem Konditionstraining mit dem Team. Dann die Videoanalyse des Vormittagstrainings gefolgt von der langersehnten Dusche und schon war es Zeit für das Abendessen.

 

Gleich nach meiner Rückkehr in die Schweiz bin ich für eine Woche in die Ferien gereist. Ein letztes Mal vor Saisonstart Wärme tanken und mich erholen um fit zu sein für die Konditionstests und danach die nächsten Schneetraings; dann wieder auf den heimischen Gletschern.

 

Wir befinden uns bereits wieder auf der Ziellinie der Trainingsphase. Bald geht es wieder los mit den Rennen! Ich freue mich jetzt schon darauf!!Ich hoffe ihr euch auch?!

 

Bis bald, eure Charlotte

 

 

 

 

 

 

 

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